Veröffentlichungen

Wie tickt der Krankenhaus-Einkauf?

wds in MT-Info MTD 2/2012

 3. Beschaffungskongress der Krankenhäuser

Die interessanteste Frage während der zwei Kongresstage von Teilnehmerseite stellte eine junge Frau aus dem Klinikeinkauf: „Warum wird dem eigenen Einkauf oft nicht das zugetraut, was das Beratungsunternehmen leistet?“ Wolfgang Foest (Vorstand und Leiter Strategischer Einkauf, GÖK Consulting AG) gab ihr recht. "Er erfahre oft im Rahmen eines Beratungsauftrages, dass der Prophet im eigenen Land nichts gilt“. Deshalb vertrete auch er den Standpunkt, dass am Ende eines solchen Beratungsprozesses das Einkaufsteam des Krankenhauses intern gestärkt sein muss.  Lesen Sie den kompletten Beitrag in der pdf-Datei…

"Universitätsmedizin Salzburg 2016" - Strategie- und Changeprojekt

Dr.-Ing. Jörg Risse, Burkhard van der Vorst, Alexandra Graf MBA, Dr. med. Stefan Drauschke

Eine gute Strategie ist nur dann wirklich gut, wenn sie umgesetzt werden kann. Umsetzung aber gelingt nur, wenn Führung und Mitarbeiter gemeinsam daran arbeiten. Beide sollten also von der Notwendigkeit des Wandels überzeugt sein. Die Universitätskliniken Salzburg – eine Partnerschaft zwischen den Salzburger Landeskliniken und der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität haben innerhalb von sieben Monaten ihre Strategie „Universitätsmedizin Salzburg 2016“ entwickelt und dabei gleichzeitig in einem Change-Prozess mehr als 600 Mitarbeiter aller Berufsgruppen in diese Strategieentwicklung einbezogen, um auch den notwendigen „Wandel von innen“ zu initiieren.

Sachkosten nachhaltig senkbar

Dr. Bernhard Schwilk (MBA, Medizinischer Geschäftsführer Märkische Kliniken), Tim Schröder (Prokurist Märkische Kliniken), Andreas Dobrowolski (Abteilungsleiter Einkauf Märkische Kliniken) und Wolfgang Foest (Vorstand GÖK Consulting)

Beschaffungsprofis - Lizenz zum Sparen

Wolfgang Foest, Andreas Dobrowolski

Supply Chain Controlling im Gesundheitswesen

Dr.-Ing. Jörg Risse

„If you can’t measure it, you can’t manage it.” Dieses Zitat von Kaplan und Norton trifft den Kern eines praxistauglichen Supply Chain Controllings. In dem vorliegenden Beitrag wird eine Balanced Scorecard auf die spezifischen Anforderungen einer Supply Chain zwischen Lieferant und Krankenhaus angepasst, in deren Mitte ein medizinisches Dienstleistungszentrum (Medical Warehouse MW) steht. Das MW symbolisiert dabei den Paradigmenwechsel in der Versorgung von Gesundheitseinrichtungen durch das Aufbrechen von doppelten Versorgungsstrukturen als Brücke zwischen Lieferant und Krankenhaus. Im Mittelpunkt der neu entwickelten Balanced Scorecard stehen selektive Kennzahlen, die alle einen Bezug zur gemeinsamen Supply Chain-Strategie der MW-Partner besitzen und gleichzeitig über Ursache-Wirkungszusammenhänge miteinander verknüpft sind.

Target Costing – DRGs und Krankenhaus-Einkauf

Wolfgang Foest, Peter Vetter

Die Autoren schlagen einen weiten Bogen von der Kostensituation des deutschen Gesundheitswesens im internationalen Vergleich über Trends einer Reihe Krankenhaus spezifischer Parameter, die Entwicklung des privaten Sektors, die vielfältigen Möglichkeiten und Hebel des Klinikeinkaufs, Kosten zu dämpfen und die Voraussetzungen, die dafür erfüllt sein müssen bis hin zu Beispielen für DRG bezogenes Target Costing. Sie begrenzen in diesen Beispielen ihre Herangehensweise nicht auf die reine Materialkostensenkung, sondern zeigen konkret, wie die Verwendung unterschiedlicher Materialien auch den Prozessaufwand beeinflussen kann. Dabei plädieren die Autoren für ein hoch entwickeltes strategisches Vorgehen, das die Kompetenz von Anwendern, Lieferanten und Einkäufern durch Kooperation partnerschaftlich in bester Weise zusammenführt.

VORTRÄGE

Berlin, 07.02.2012.

Die interessanteste Frage während der zwei Kongresstage von Teilnehmerseite stellte eine junge Frau aus dem Klinikeinkauf: „Warum wird dem eigenen Einkauf oft nicht das zugetraut, was das Beratungsunternehmen leistet?“

Berlin, 18.12.2011.

2011 erhielt die GÖK gemeinsam mit der NextHealth, der SALK (Salzburger Landeskliniken und der Paracelsus Medizinische Privatuniversität (PMU) für das Projekt „Universitätsmedizin Salzburg 2016“ den Beraterpreis des BaTB in der Kategorie „Strategie“, sowie den 1. Preis des European Change Communication Award 2011 in der Kategorie „Leadership & Strategy“.

Berlin, 08.12.2011.

Auch in diesem Jahr waren wir auf dem 3. Beschaffungskongress der Krankenhäuser 2011,
 der Jahreskonferenz für modernes Einkaufsmanagement in den Krankenhäusern, 
in Zusammenarbeit von femak e.V. und der Wegweiser GmbH

 am 8. und 9.Dezember 2011 
im Hotel de Rome, Berlin,

 vertreten.

Berlin, 18.11.2011.

Eine gute Strategie ist nur dann wirklich gut, wenn sie umgesetzt werden kann. Umsetzung aber gelingt nur, wenn Führung und Mitarbeiter gemeinsam daran arbeiten. Beide sollten also von der Notwendigkeit des Wandels überzeugt sein. Die Universitätskliniken Salzburg entwickelten innerhalb von sieben Monaten ihre Strategie „Universitätsmedizin Salzburg 2016“.

Salzburg, 10.02.2011.

Die Salzburger Landeskliniken und die Paracelsus Medizinische Privatuniversität haben in einem 7-monatigen gemeinsamen Prozess unter Einbindung von rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller Berufsgruppen ihre Strategie „Universitätsmedizin Salzburg 2016“ erarbeitet. Die Umsetzung basiert auf 30 konkret formulierten Projekten.